Grüß Euch,
Ich hab eine Frage, die ich schon lange mal stellen wollte; Seit ich meinen 3.0L LeBaron habe wundere ich mich über den v.a. für amerikanische Verhältnisse hohen Lenkwiderstand. Unterm Fahren muss man schon kräftig zugreifen und beim Drehen am Stand plagt er sich merklich und die Motordrehzahl bricht richtig ein.
Ich denk mir das seit ich ihn habe, also seit 4 jahren, es wird nicht besser oder schlechter.
Da ich noch nie einen anderen LeBaron gefahren hab kenne ich keine Vergleichswerte, deswegen frage ich Euch; Ist das halt so bei dem Auto, oder hats da bei meinem was? Und wenn das ein Problem bei meinem ist, klingt das nach einer bedienten Servopumpe oder soll ich zuerst woanders nachsehen? (Öl ist drinnen, ich weiß allerdings nicht welches und wie lange schon)
Ich wäre für Kommentare sehr dankbar!
LG aus Wien!
Lenkungswiderstand
Moderatoren: xedos, arnd, Ratte
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Re: Lenkungswiderstand
Hi,
da hat sich eigentlich noch keiner beschwert ... ich würde die Pumpe tauschen. Kostet nicht allzu viel bei Rockauto. Tausch auch den Druckschlauch. Meiner fing mal an zu lecken.
Irgendwo (Oldtimer Praxis?) gelesen, daß bei manchen (nicht bei unseren) Pumpen der Druck und somit die Lenkunterstützung regelbar ist durch eine kleine tricky Bastelarbeit. Also gibt es wohl bei allen Pumpen ein Regelventil, das dann auch mal hopps gehen kann.
Viel Glück,
H.
da hat sich eigentlich noch keiner beschwert ... ich würde die Pumpe tauschen. Kostet nicht allzu viel bei Rockauto. Tausch auch den Druckschlauch. Meiner fing mal an zu lecken.
Irgendwo (Oldtimer Praxis?) gelesen, daß bei manchen (nicht bei unseren) Pumpen der Druck und somit die Lenkunterstützung regelbar ist durch eine kleine tricky Bastelarbeit. Also gibt es wohl bei allen Pumpen ein Regelventil, das dann auch mal hopps gehen kann.
Viel Glück,
H.
88er 2.2l Turbo1 Cabrio

