Nach Batterie leer wg. Licht an: Wieso geht Überbrücken net?

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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Danke für eure vielen Ratschläge und Anregungen, hier mein Erfahrungsbericht, wie wir den Karren (Problem: Batterie tot nach 12 Std. bei Licht-an geparkt) gestern Abend wieder flottbekommen haben:

- Mit dem GrandCherokee daneben gefahren (die Spenderbatterie dürfte ausreichend groß sein, hab gar net genau geguckt, wieviel der hat) und mit uralten billigen Überbrückungskabeln (weiß gar nimmer, wo oder von wem ich die vor gut 15 Jahren erstanden habe) überbrückt.

- Dann nach eurem Ratschlag Barontür mit Schlüssel auf und zu (während Spenderbatterie die Baronbatterie lädt)

- Dann Baron angelassen und genau 3 min (!) auf Gas (Umdrehungen kann ich nicht sehen, weil Drehzahlmesser schon lange tot) gehalten

- Nach 3 min. Gasgeben und - wie gesagt - vorher bei angeklemmter Spenderbatterie Tür auf und zu gesperrt: Vom Gaspedal runter => stirbt sofort ab!

- Also noch mal angewürgt (Spenderbatterie hing ja noch dran) und diesmal geschlagene 10 min.(!!!) mit mittl. Gasfuß laufenlassen (stand Gottseidank an einer einsamen Außenbereichsstelle bei uns am Flgh.)

=> Nach 10 Min. mittl. Gasfuß (Türe NICHT mehr erneut auf und zu gesperrt!) das Gas losgelassen und siehe da: Läuft seidenweich und hält das Gas im Stand!

Fazit: 3 min. mit Gasfuß laufenlassen reicht nicht, aber 10 Min. (ganz schön lang!).

Dann nur ein paar Meter gefahren und an die gleiche Stelle zurück (stand ja noch mein "Erste-Hilfe-Auto" da), Motor testhalber aus, dann wieder an: Geht jetzt von selbst an, Batterie tatsächlich innerhalb der 10 min. + ca. 5 min. soweit geladen, dass der Karren schon wieder von selber anspringt, hätt ich gar nicht gedacht.

Eine schlechte Nachricht gibts auch: Das lange Laufenlassen mit mittl. Gasfuß im Stand hat dem Motor offensichtlich derart eingeheizt (oder war da auf dem freien Feld übernacht ein Marder am Werk gewesen?), dass der dicke fette Kühlerschlauch anschließend einen auf Springbrunnen machte - also die Stelle abgetapt (hilft nix, läuft neben dem Tape raus die Kühlersoße) und schnell nach Hause, solange noch Flüssigkeit im Kühler ist, jetzt muss halt n neuer Kühlerschlauch rein.

Auf die kausal-logische Schadenskette "Batterie leer - Überbrücken - Kühlerschlauch defekt" würde man auch nicht so leicht kommen, oder?

:?

Willi (der die Hoffnung immer noch net aufgegeben hat, den Baron mit mittlerweile neuem gebr. Getriebe, neuer HU, neuen Bremsklötzen, neuer Bremsflüssigkeit, geschweißtem Auspufftopf, neuem gebr. Hauptbremszylinder und dann hoffentlich zuletzt neuem Kühlerschlauch nächste Woche endlich in den verdienten (???) Winterschlaf schicken zu können...)
Lieber Leitwolf als Lemming

90er LeBaron 3.0 V6, 95er GrandCherokee 5.2, 97er GrandCherokee 5.2 Offroad-Umbau, 76er Volvo 264 (H-Kennzeichen) und ne kl. Youngtimersammlung auf 07er Kennzeichen

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bierdruck
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Beitrag von bierdruck »

aber laß ihn auf jedenfall angemeldet, denn wenn es draußen schön kält, vielleicht sogar Schnee liegt, läßt sich wunderschön offen cruisen. Ich würde sagen mein Dach ist im Jahr höchstens 3x zu, und das auch nur wenn es regnet. Ich fahre viel im Winter offnes Dach, Heizung an und loß geht es.
Diskutiere niemals mit Idioten!
Die ziehen dich auf ihr Niveau runter -
und schlagen dich dann durch Erfahrung.

Torque

Beitrag von Torque »

bierdruck hat geschrieben:aber laß ihn auf jedenfall angemeldet, denn wenn es draußen schön kält, vielleicht sogar Schnee liegt, läßt sich wunderschön offen cruisen. Ich würde sagen mein Dach ist im Jahr höchstens 3x zu, und das auch nur wenn es regnet. Ich fahre viel im Winter offnes Dach, Heizung an und loß geht es.
:shock: :shock: :roll: :shock:
Das ist sicherlich Geschmackssache, und von den geographischen Wetter-Gegebenheiten abhängig.

Winter in meiner Region = grau, Schneematsch, nasskalt, und dazu Salz und anderer Schrott auf der Fahrbahn. Da ist 'offen cruisen' nicht angesagt ..

Ich persönlich fahre lieber bei milden Temperaturen offen :)

Cheers!

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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Ja, das mit dem Offenfahren ist Geschmackssache: Ich oute mich jetzt mal als Cabrio-NichtFan (meine Frau hatte ja den Wagen ausgesucht), weil ich offenfahren grundsätzlich nicht leiden kann (und im Frühjahr bis Sommer stehts wg. Heuschnupfen sowieso nicht zur Debatte, wenn dann also eh nur im Herbst).
Der Grund ist, dass ich das ständige Dach-rauf-und-runter-Gefummle irgendwie nervig finde, und weil wir keine Garage vor dem Haus haben, müssten wir das Dach also vor und nach jeder Fahrt rauf-und-runter-fummeln.
Hatten das Dach auch seit dem Kauf im letzten Winter noch nie offen.
Aber wir werdens nach dem Winterschlaf (bei Streusalz und Sauwetter fahr ich kein Liebhaberauto! Soll ja noch viele Jahrzehnte halten...) mal ausprobieren mit dem Dach-runter (die Dach-Elektrik funktioniert übrigens durchaus), vielleicht gefällts uns ja doch mit dem Offenfahren - ansonsten gefällt mir schon immer an Cabrios, dass das Dach - ähnlich einem amerikanischen Vinyldach - baulich und farblich so wunderschön von der Karosserie abgesetzt ist.

Gruß

Willi
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Torque

Beitrag von Torque »

Hallo ..

Was ich noch sagen (schreiben) wollte ...

Das du den Motor über 10 Minuten bei Drehzahl halten musst um die Batterie etwas 'anzuladen' ist fast schon normal ..

Die LIMA lädt bei Leerlaufdrehzahl kaum bis garnicht!

Ich nehme aber trotzdem stark an, das deine Batterie nicht mehr die Neueste ist und eventuell schon sulfatiert ist.
http://www.dvddemystifiziert.de/batterien/carfaq16.html

Irgendwann stirbt sie dann, und du stehst damit u. U. im Nirgendwo ..
Also besser mal eine Neue kaufen!

Tiefentladungen sind oft der Todesstoß für altersschwache Batterien!
http://de.wikipedia.org/wiki/Tiefentlad ... fentladung


Was hier sonst so geschrieben wurde ist sicherlich informativ, aber (wie ich schon vermutete) bei dir nicht zutreffend (Kabel zu dünn, Wegfahrsperre, Motor bei 1300 rpm laufen lassen usw.)


;)


Viel Spaß noch mit dem Le Baron ... es ist schon ein Abenteuer mit dieser Klapperkiste:)

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omafits
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Beitrag von omafits »

Oh man klar ist das zutreffend, weiss nicht was du da lesen tust, Tür auf und zu ist blödsin :wink:
Die Überbrückungskabel , nehme mal an das er nun die mit denn alten Klemmen genommen hatt (Gumiegriffe ,mit Metallzangen) und Motor laufen lassen ( ob nun 1300um oder 1600um ) spielt nicht die riesen rolle , hauptsache er wird am laufen gehalten , licht ud alles ander ausschalten und dann klappt das 8)
1989 TC Turbo

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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Klar, immer wieder mal ne neue Batterie kaufen, das ist unstrittig - keine Ahnung, wann die Vorbesitzer das letzte mal zum Real sind und sich für irrsinnige 30-50 € ne neue geholt haben (die tun´s meiner Erfahrung nach auch).

Übrigens hatten wir mit nem 4-Monate mit angeklemmter Batterie gestandenen GrandCherokee und demensprechend völlig leerer Batterie heute erst folgendes Phänomen:

Nach dem vollständigen Laden der Batterie (über Nacht am Ladegerät) lief der Karren sofort im Leerlauf, was er vorher nach dem Überbrücken nicht tat!

Ist das Standgas bei den 90ies Chryslers also letztendlich gar keine Frage der Wegfahrsperre, sondern nur eine Frage einer ausreichend geladenen Batterie (über Ladegerät oder eben durch 10 min. Gasgeben nach dem Überbrücken)???
Lieber Leitwolf als Lemming

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Ploppysator
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Beitrag von Ploppysator »

Das mit dem Abstellen nach dem Überbrücken ist normal, du hast durch den Stromausfall alle gespeicherten Einstelllungen verloren. Nach dem Überbrücken musst du 2x Gas über 2500 Touren geben, dann vom Gas und beim 2ten Mal bleibt das Standgas wieder auf normal und der Baron stellt nicht mehr ab, zumindest bis zum nächsten Stromausfall.

Dafür hast du ja jetzt auch den Fehlerspeicher leer.

Gruss

Ploppy
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1976er Cadillac Seville
1992er Ford Thunderbird LX
1993er Chrysler LeBaron 3.0 LX ;-)

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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

omafits hat geschrieben:Oh man klar ist das zutreffend, weiss nicht was du da lesen tust, Tür auf und zu ist blödsin :wink:
Die Überbrückungskabel , nehme mal an das er nun die mit denn alten Klemmen genommen hatt (Gumiegriffe ,mit Metallzangen) und Motor laufen lassen ( ob nun 1300um oder 1600um ) spielt nicht die riesen rolle , hauptsache er wird am laufen gehalten , licht ud alles ander ausschalten und dann klappt das 8)
Omafits, ich weiß jetzt net, welche Ü-Kabel du meinst, ich kenne nur eine Sorte: Die die wir haben, und zwar schon seit Jahrzehnten - die gucken bei mir, bei meinen Eltern, bei meinem Vize-Chef neulich bei der Überbrückungsaktion usw. immer gleich aus: breite Kupfer(?)-Zangen mit schwarzem und rotem Kunststoff drüber.
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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Ploppysator hat geschrieben:Das mit dem Abstellen nach dem Überbrücken ist normal, du hast durch den Stromausfall alle gespeicherten Einstelllungen verloren. Nach dem Überbrücken musst du 2x Gas über 2500 Touren geben, dann vom Gas und beim 2ten Mal bleibt das Standgas wieder auf normal und der Baron stellt nicht mehr ab, zumindest bis zum nächsten Stromausfall.

Dafür hast du ja jetzt auch den Fehlerspeicher leer.

Gruss

Ploppy
2x kurz auf Gas genügt meiner Erfahrung nach nicht: Hatte den Motor sogar 3 min. bei Gasfuß in versch. Umdrehungszuständen (keine Ahnung, wieviel U/min., das Anzeigegerät ist tot) laufen, ging aber dann sofort wieder aus.

Andererseits hielt der ebenso völlig leere GrandCherokee nach Einbau der gleichen aber über Nacht vollständig geladenen Batterie das Standgas sofort einwandfrei (haben die Kumpels über mein Auto erzählt, war net dabei).

Aber der Fehlerspeicher ist bestimmt jetzt leergeputzt, klar! :)
Lieber Leitwolf als Lemming

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Frank N.
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Beitrag von Frank N. »

halloo,

wie war das mit dem "neu anlernern"?


viele Grüße

Frank N.

Peter Laub
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Beitrag von Peter Laub »

geht automatisch, wenn nach längerer stromunterbrechung der Speicher gelöscht ist. hat aber nix damit zutun dass die kiste im standgas ausgeht, das liegt einfach daran das mit leerer batterie die spannung zu niedrig ist um die motorelektronik am laufen zu halten.
lg peter
(3.0 Conv. , Bj.1993, mit AHK, Handschaltung) verkauft ; Renault VelSatis 2.2dci FAP Initiale , Bj.2005; Moto Guzzi 850 T4, Bj.1982; MG Stelvio 1200 8V

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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

Peter Laub hat geschrieben:geht automatisch, wenn nach längerer stromunterbrechung der Speicher gelöscht ist. hat aber nix damit zutun dass die kiste im standgas ausgeht, das liegt einfach daran das mit leerer batterie die spannung zu niedrig ist um die motorelektronik am laufen zu halten.
lg peter
Danke für die Erklärung, so scheint es zu sein. Alle anderen Autos meines Lebens (70er und 80er) hielten das Standgas SOFORT nach dem Überbrücken, egal wie völlig leer die Batterie war - sind schon echt empfindlich diese neumodernen 90er Jahre Autos! :evil:
Aber jetzt weiß ich ja, wie´s Überbrücken beim modernen Baron voller Elektronik geht... :D
Lieber Leitwolf als Lemming

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xedos
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Anmerkung zur Starthilfe

Beitrag von xedos »

Nach den Winterpausen hatte ich öfter das Vergnügen den Wagen mit Starthilfe wieder zum Leben zu erwecken. Bis ich dann endlich mal ein Ladegerät mit Erhaltungsladung angeschlossen hatte.

Nach der Starthilfe hatte der Wagen auch die Eigenschaften gerne mal wieder aus zu gehen. Wie auch einer meiner Vorredner festgestellt hat, ist durch die fehlende Batteriespannung das Steuergerät "resettet".

Erst wenn man mit Hilfe des Gaspedals den Motor am Leben erhält, und er einmal warm geworden ist, funktioniert die Drehzahlregelung für die Kaltlaufphase mittel AIS. (->Lernprozess für das Steuergerät)

Der Kabelquerschnitt ist dabei weniger entscheident. Bei dünnen Leitungen ist die Stromdichte deutlich höher, und die Leitungen werden warm. Um nicht Gefahr zu laufen, dass man die Leitungen überlastet, sollte der Querschnitt auf die Motorgröße abgestimmt sein. Der Anlasser benötigt bei einem großen Motor eben deutlich mehr Strom. (Deshalb sollte das Spenderauto auch nicht deutlich kleiner sein).
Wenn aber der Wagen einmal angesprungen ist, und er danach wieder abstirbt ist das nicht auf schlechte Starthilfe-Leitungen zurück zu führen, denn der Motor konnte ja gestartet werden.

Ach ja, inzwischen suche ich mir lieber einmal einen schönen Wintertag ohne Salz auf der Straße und fahre den Baron. Denn die eingebaute Lichtmaschine ist das beste Ladegerät. ;)
Grüße aus Hannover
Andreas
______________________
2.2l T2 Conv. GTC 1989
3.0V6 Conv. LX 1990

200/8 W115 1975
280SE W116 1977
420SE W126 1988
270CDI S210 2001

Lotus Esprit X180 NA 1989

Renault Captur für meine Frau :)
Passat 2.0 TDI 4M 2011 - ZUM VK

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Wilfired75
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Beitrag von Wilfired75 »

@ Xedos: Klar, immer wieder mal fahren ist natürlich das Beste für Auto und Mensch - allerdings melden wir unseren Baron ja im Winterhalbjahr komplett ab, geht also nur bei Ganzjahresanmeldern (das ist halt das tolle an den Oldtimerwechselkennzeichen, damit kann ich alle unsere über 20 Jahre alten Fahrzeuge regelmäßig bewegen und zahle trotzdem nur 90 Euro Versicherung und 180 Euro Steuer im ganzen Jahr auf alle Fahrzeuge! Aber bis die Barone mal so alt - mittlerweile schon 30 Jahre verlangt! - werden, ist dieses Wechselkennzeichensystem bestimmt schon wieder abgeschafft... :cry: )

Zu den Erhaltungsladegeräten: Die sind super, habe selbst zwei Stück, allerdings liegen die zwangsweise seit dem Kauf vor langer Zeit immer noch in der Schachtel, weil: Dazu braucht man Strom!!!
Und Tiefgaragen und Stadel haben normalerweise (wie unsere) keinen (Steckdosen-)Strom!
Lieber Leitwolf als Lemming

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