3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
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Im Knowhow werden einige Themen angesprochen bitte zuerst dort lesen und/oder die Suche-Funktion im Forum verwenden. Beschreibe dein Problem möglichst genau und gebe nötige Informationen wie z.B. Baujahr, Motor, Getriebe... an. Nur so kann Dir schnell geholfen werden.
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3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
Grüß Euch!
Was für ein Motoröl verwendet ihr für Eure 3.0 Maschinen?
Vorgabe ist ja das Chrysler MS-6395 10W 30.
Gibt es irgendeinen Unterschied bzw. Wirkung auf die Hydrostößel oder den Öldruck im Vergleich vom "30er zum "40er Öl?
Das 10W 40 ist einfach temperaturbeständiger oder?
Bin nicht so der Fan von so dünnen Ölen, was meinen die Profis?
Danke und schöne Grüße
Kevin
Was für ein Motoröl verwendet ihr für Eure 3.0 Maschinen?
Vorgabe ist ja das Chrysler MS-6395 10W 30.
Gibt es irgendeinen Unterschied bzw. Wirkung auf die Hydrostößel oder den Öldruck im Vergleich vom "30er zum "40er Öl?
Das 10W 40 ist einfach temperaturbeständiger oder?
Bin nicht so der Fan von so dünnen Ölen, was meinen die Profis?
Danke und schöne Grüße
Kevin
1992 Chrysler Saratoga 3.0 V6 - 220 000 KM
1990 Chrysler Voyager AS 3.0 V6 -180 000 KM
1989 Plymouth Acclaim 3.0 V6 - ??? Miles
1990 Chrysler Voyager AS 3.0 V6 - 78 800 KM (Erstbesitz)
Gruß
Kevin
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Kevin
Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
Das Problem ist in der Regel nicht, dass Öl zu dünn ist. Der "brauchbare" Viscositätsbereich ist erweitert.
Im warmen Betriebzustand sind die Öle oftmals vergleichbar. wobei die SAE Einstufung nur einen groben Ramen absteckt. Die genaueren Viskositätswerte können sich unterscheiden, und bei Betriebstemperatur ein 0W40 etwas "dickflüssiger sein als ein 10W40. Dafür aber ist das 0W40 über einen weiten Temperaturbereich "höher Viscos".
Problematisch sind meist die verwendeten Additive im modernen Öl, welchen Ablagerungen in den alten Motoren anlösen und zu Problememen führen können. Es können Undichtigkeiten entstehen, da die alten Dichtungen mit diesen aggressiven Additive nicht kompatibel sind.
Die heutigen 0W30 Hydrocrack-Öle mit teilweise abgesenkten Scherstabilitäten sind im übrigen nicht empfehlenswert für unsere alten Motoren! Diese dienen in modernen Motoren zur Reibungsreduzierung. Können in alten Motoren aber auch Schäden anrichten. Die damaligen konstrucktionen berücksichtigen solchen "Firlefanz" nicht.
Wie immer sind solche Themen immer gut für Diskussionen.
Ich halte das so.
Meine alten Motoren bekommen in der Regel 10W40, zumal ich die Wagen in der Regel nur imSommer fahre.
Meine beiden "neueren" Fahrzeuge Öle nach entsprechenden Herstellerfreigaben. Vorallem bei den heutigen Dieseln ist hier besonders aufzupassen, da es innerhalb der 0W30 Öle sehr viele Unterschiede gibt (z.B. Aschegehalt).
Im warmen Betriebzustand sind die Öle oftmals vergleichbar. wobei die SAE Einstufung nur einen groben Ramen absteckt. Die genaueren Viskositätswerte können sich unterscheiden, und bei Betriebstemperatur ein 0W40 etwas "dickflüssiger sein als ein 10W40. Dafür aber ist das 0W40 über einen weiten Temperaturbereich "höher Viscos".
Problematisch sind meist die verwendeten Additive im modernen Öl, welchen Ablagerungen in den alten Motoren anlösen und zu Problememen führen können. Es können Undichtigkeiten entstehen, da die alten Dichtungen mit diesen aggressiven Additive nicht kompatibel sind.
Die heutigen 0W30 Hydrocrack-Öle mit teilweise abgesenkten Scherstabilitäten sind im übrigen nicht empfehlenswert für unsere alten Motoren! Diese dienen in modernen Motoren zur Reibungsreduzierung. Können in alten Motoren aber auch Schäden anrichten. Die damaligen konstrucktionen berücksichtigen solchen "Firlefanz" nicht.
Wie immer sind solche Themen immer gut für Diskussionen.
Ich halte das so.
Meine alten Motoren bekommen in der Regel 10W40, zumal ich die Wagen in der Regel nur imSommer fahre.
Meine beiden "neueren" Fahrzeuge Öle nach entsprechenden Herstellerfreigaben. Vorallem bei den heutigen Dieseln ist hier besonders aufzupassen, da es innerhalb der 0W30 Öle sehr viele Unterschiede gibt (z.B. Aschegehalt).
Grüße aus Hannover
Andreas
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2.2l T2 Conv. GTC 1989
3.0V6 Conv. LX 1990
200/8 W115 1975
280SE W116 1977
420SE W126 1988
270CDI S210 2001
Lotus Esprit X180 NA 1989
Renault Captur für meine Frau :)
Andreas
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Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
Interessant zu lesen, danke
Naja ich fahre eigentlich das ganze Jahr mit 10W 40, seit ich das Auto habe immer von Shell (Helix HX7). Zu dick für den Winter?
Also im Prinzip wäre es immer besser, ein Öl mit höhererem Viskositätswert im betriebswarmen Zustand zu fahren?
Chrysler setzt ja allgemein beim 3.0 auf 5W 20 im Winter und 10W 30 im Sommer.
Meinem Verständnis nach habe ich da nach 2 mal zügig am Berg rauf fahren einen anständigen Lagerschaden.
Oder sehe ich das falsch?
Im Voyager habe ich mein Valvoline Paket, also das MaxLife 10W 40, was ja extra für Motoren mit hoher Laufleistung bzw. fortgeschrittenem Alter konstruiert wurde, ebenso wie das ATF+4 von Valvoline.
Kurz und bündig......im Prinzip wäre es ratsamer ein 40er (oder höher) als ein 30er zu fahren, oder?
Naja ich fahre eigentlich das ganze Jahr mit 10W 40, seit ich das Auto habe immer von Shell (Helix HX7). Zu dick für den Winter?
Also im Prinzip wäre es immer besser, ein Öl mit höhererem Viskositätswert im betriebswarmen Zustand zu fahren?
Chrysler setzt ja allgemein beim 3.0 auf 5W 20 im Winter und 10W 30 im Sommer.
Meinem Verständnis nach habe ich da nach 2 mal zügig am Berg rauf fahren einen anständigen Lagerschaden.
Oder sehe ich das falsch?
Im Voyager habe ich mein Valvoline Paket, also das MaxLife 10W 40, was ja extra für Motoren mit hoher Laufleistung bzw. fortgeschrittenem Alter konstruiert wurde, ebenso wie das ATF+4 von Valvoline.
Kurz und bündig......im Prinzip wäre es ratsamer ein 40er (oder höher) als ein 30er zu fahren, oder?
1992 Chrysler Saratoga 3.0 V6 - 220 000 KM
1990 Chrysler Voyager AS 3.0 V6 -180 000 KM
1989 Plymouth Acclaim 3.0 V6 - ??? Miles
1990 Chrysler Voyager AS 3.0 V6 - 78 800 KM (Erstbesitz)
Gruß
Kevin
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Gruß
Kevin
Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
Kevin hat geschrieben:Naja ich fahre eigentlich das ganze Jahr mit 10W 40, seit ich das Auto habe immer von Shell (Helix HX7). Zu dick für den Winter?
Meinem Verständnis nach habe ich da nach 2 mal zügig am Berg rauf fahren einen anständigen Lagerschaden.
Oder sehe ich das falsch?
10W40 ist auch im Winter nicht zu dick. Zulässig ist es bis -20°C.
Und einen Motorschaden wird es davon nicht geben. Vor 20 Jahren gab es im Allgemeinen noch keine 0Wxx Öle, und die Motoren liefen auch. Wie schon beschrieben schade ich dem Motor eher, wenn ich hochmoderne Hydrocrack-Öle verwende. Sogenannte "Longlife Öle" habe eine erhöhte Reinigungswirkung, die den alten Motoren schaden können. (Das Beste ist nicht immer das Beste.
Vom Viskositätsbereich wäre auch 0W40 OK. Oftmals halt mit hochmodernen Additiven, die in alten Motoren nicht immer sinnvoll sind.
Chrysler gibt als Standardöl 15W40 an. was sicherlich auch ausreichen sollte. Auch im Winter, sofern wir nicht in Regionen wohnen, in denen die Temperatur deutlich unter -15°C kommt.Kevin hat geschrieben:
Also im Prinzip wäre es immer besser, ein Öl mit höhererem Viskositätswert im betriebswarmen Zustand zu fahren?
Chrysler setzt ja allgemein beim 3.0 auf 5W 20 im Winter und 10W 30 im Sommer.
Kurz und bündig......im Prinzip wäre es ratsamer ein 40er (oder höher) als ein 30er zu fahren, oder?
Im Sommer und Winter versiedene Öle zu fahren, kommt eher aus Zeiten, in denen es nur sogenannte Einbereichsöle gab. Oder wie in der Chrysler Angabe einen eingeschränkten Temp.-Bereich. Ich denke die Amerikaner waren in den 80ern, in denen unsere Betriebsanleitungen geschrieben wurden, nicht ganz so "fortschrittlich".
Mit 10W40 machst du auf jeden Fall nichts falsch. Und hast ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.
Zuletzt geändert von xedos am So 24. Feb 2013, 11:21, insgesamt 4-mal geändert.
Grüße aus Hannover
Andreas
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Renault Captur für meine Frau :)
Andreas
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Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
Kann natürlich das jeder anders sehen.
Prinzipiell würde ich eher weniger hin und herwechseln mit dem Öl.
Wenn du Shell Helix 10W40 fährst, würde ich einfach dabei bleiben.
Man sollte schon ein gutes Öl fahren, und nicht unbedingt die billigsten Baumarkt-Öle.
Auch für neuere Autos zählt:
Die Herstellervorschrift ist einzuhalten, aber anstatt die besten Öle zu fahren, lieber einen Ölwechsel mehr als die ausgedehnten Wechselintervalle bis 20tkm und mehr.
Gerade bei einem erhöhten Kurzstreckenanteil leidet das Öl an den entstehenden Kondensaten.
Prinzipiell würde ich eher weniger hin und herwechseln mit dem Öl.
Wenn du Shell Helix 10W40 fährst, würde ich einfach dabei bleiben.
Man sollte schon ein gutes Öl fahren, und nicht unbedingt die billigsten Baumarkt-Öle.
Auch für neuere Autos zählt:
Die Herstellervorschrift ist einzuhalten, aber anstatt die besten Öle zu fahren, lieber einen Ölwechsel mehr als die ausgedehnten Wechselintervalle bis 20tkm und mehr.
Gerade bei einem erhöhten Kurzstreckenanteil leidet das Öl an den entstehenden Kondensaten.
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Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
Danke für den professionellen Rat
Ja, habe mir schon einmal sagen lassen, dass die umstrittenen Hydrocrack Öle einem alten Motor "gesunde" Ablagerungen rauswaschen und somit für Undichtigkeit sorgen können.
Also bleib ich beim 10W 40er.
Shell ist sicher nichts schlechtes, A / B Klassifizierung passt, vollsynt. sowieso.
Vom Valvoline MaxLife ist ein Kollege und auch der TÜV ganz begeistert, netter Einfall ein spezielles Öl mit Weichmachern etc. für ältere Motoren zu produzieren.
LG
Kevin
Ja, habe mir schon einmal sagen lassen, dass die umstrittenen Hydrocrack Öle einem alten Motor "gesunde" Ablagerungen rauswaschen und somit für Undichtigkeit sorgen können.
Also bleib ich beim 10W 40er.
Shell ist sicher nichts schlechtes, A / B Klassifizierung passt, vollsynt. sowieso.
Vom Valvoline MaxLife ist ein Kollege und auch der TÜV ganz begeistert, netter Einfall ein spezielles Öl mit Weichmachern etc. für ältere Motoren zu produzieren.
LG
Kevin
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1990 Chrysler Voyager AS 3.0 V6 -180 000 KM
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Gruß
Kevin
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Gruß
Kevin
Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
... hier geht´s ja eher um den V6, aber ich hab´ meinen 2,5er Fourbanger jetzt fast 8 Jahre - und in den ersten 6 Jahren hab´ ich ihm auch "was Besseres" gönnen wollen ... nämlich statt dem "Standard Öl 15 W 40" das teilsynthetische "10 W 40" - das beste Preis/Leistungsverhältnis gab´s stets bei "Mr Wash", nämlich "Shell Helix" Öle & "Mann"-Filter .
Allerdings gab´s beim "besseren" (weil dünneren?) Öl stets geringe Ölverluste, bei denen ich immer etwas nachfüllen mußte ... nach längerer Parkzeit war auch immer das jeweilige "Revier markiert".
Seit 2 Jahren bin ich reumütig zum "Standard Öl" 15-W40 zurückgekehrt und siehe da, die Tropferei ist deutlich rückläufig, ich muß praktisch nix mehr nachfüllen, hab´ sogar das Gefühl, daß die Kiste etwas ruhiger läuft ... und billiger ist das Zeugs obendrein.
Von daher find´ ich nix Schlechtes an "Standard Ölen" ... erst Recht, wenn die Kiste ja von der Konstruktion her darauf ausgelegt ist - allerdings leiste ich mir auch bei einer Jahresfahrleistung von etwa 10 - 13 000 Km/jährl. den Öl-/Filterwechsel einmal im Jahr.
Ich weiß ja nicht wie weit meine Erfahrung auch auf den V6 übertragbar ist - aber deswegen muß ich sie Euch ja nicht vorenthalten ...
Gruß
JJ
Allerdings gab´s beim "besseren" (weil dünneren?) Öl stets geringe Ölverluste, bei denen ich immer etwas nachfüllen mußte ... nach längerer Parkzeit war auch immer das jeweilige "Revier markiert".
Seit 2 Jahren bin ich reumütig zum "Standard Öl" 15-W40 zurückgekehrt und siehe da, die Tropferei ist deutlich rückläufig, ich muß praktisch nix mehr nachfüllen, hab´ sogar das Gefühl, daß die Kiste etwas ruhiger läuft ... und billiger ist das Zeugs obendrein.
Von daher find´ ich nix Schlechtes an "Standard Ölen" ... erst Recht, wenn die Kiste ja von der Konstruktion her darauf ausgelegt ist - allerdings leiste ich mir auch bei einer Jahresfahrleistung von etwa 10 - 13 000 Km/jährl. den Öl-/Filterwechsel einmal im Jahr.
Ich weiß ja nicht wie weit meine Erfahrung auch auf den V6 übertragbar ist - aber deswegen muß ich sie Euch ja nicht vorenthalten ...
Gruß
JJ
Sonntachsfahrer mit 2002 Sebring Cabrio 2,0/16V/Schalter
Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
JJ hat geschrieben:... hier geht´s ja eher um den V6, aber ich hab´ meinen 2,5er Fourbanger jetzt fast 8 Jahre - und in den ersten 6 Jahren hab´ ich ihm auch "was Besseres" gönnen wollen ... nämlich statt dem "Standard Öl 15 W 40" das teilsynthetische "10 W 40" - das beste Preis/Leistungsverhältnis gab´s stets bei "Mr Wash", nämlich "Shell Helix" Öle & "Mann"-Filter .
Allerdings gab´s beim "besseren" (weil dünneren?) Öl stets geringe Ölverluste, bei denen ich immer etwas nachfüllen mußte ... nach längerer Parkzeit war auch immer das jeweilige "Revier markiert".
Seit 2 Jahren bin ich reumütig zum "Standard Öl" 15-W40 zurückgekehrt und siehe da, die Tropferei ist deutlich rückläufig, ich muß praktisch nix mehr nachfüllen, hab´ sogar das Gefühl, daß die Kiste etwas ruhiger läuft ... und billiger ist das Zeugs obendrein.
Von daher find´ ich nix Schlechtes an "Standard Ölen" ... erst Recht, wenn die Kiste ja von der Konstruktion her darauf ausgelegt ist - allerdings leiste ich mir auch bei einer Jahresfahrleistung von etwa 10 - 13 000 Km/jährl. den Öl-/Filterwechsel einmal im Jahr.
Ich weiß ja nicht wie weit meine Erfahrung auch auf den V6 übertragbar ist - aber deswegen muß ich sie Euch ja nicht vorenthalten ...![]()
Gruß
JJ
Na das passt doch!
Wobei, 13 000 KM mit einem Öl und Filter ist bei einem Benziner sowieso die äussere Grenze.
Viel länger sollte es nicht drinnen bleiben, eher nach max. 10 000 KM raus.
Die 4 Banger sind wenigstens sehr dankbar, ein einfacher, überschaubarer Motor.
Vom Ölverlust (und Verbrauch) kann ich ein Lied singen, wird allerdings dieses Jahr behoben.....
Ein 10W 40 (vollsynthetisch) passt genau für die 2.2 und 2.5er.
Der Mitsubishi 2.6 verträgt beides, eher einfache Konstruktion.
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Kevin
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Elmar aus Mainz
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Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
Hallo,
toll - endlich mal wieder eine Diskussion über Öl, heute Motoröl. Ich habe 10 Jahre lang viel mit Chrysler gemacht und bin immer problemlos sogar mit 15W-40 gefahren, ging damals los mit 5,99 € bei Real für 5 Liter. Das waren noch Zeiten. Für Motoren, die vor 30 Jahren entwickelt wurden ist alles andere in meinen Augen rausgeworfenes Geld. Insbesondere, wenn man in unseren Breiten beispielsweise nur von Monat 03-10 fährt.
Dann lieber wirklich alle 12.000-15.000km einen Ölwechsel machen als 5W... solange fahren, bis der Ölzettel abfault.
Gruß
Elmar
toll - endlich mal wieder eine Diskussion über Öl, heute Motoröl. Ich habe 10 Jahre lang viel mit Chrysler gemacht und bin immer problemlos sogar mit 15W-40 gefahren, ging damals los mit 5,99 € bei Real für 5 Liter. Das waren noch Zeiten. Für Motoren, die vor 30 Jahren entwickelt wurden ist alles andere in meinen Augen rausgeworfenes Geld. Insbesondere, wenn man in unseren Breiten beispielsweise nur von Monat 03-10 fährt.
Dann lieber wirklich alle 12.000-15.000km einen Ölwechsel machen als 5W... solange fahren, bis der Ölzettel abfault.
Gruß
Elmar
Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
Wollte dazu eigentlich nichts schreiben, aber ich mache es wie Elma
Oder nen günstieges 10w 40
Ölwechsel mache ich so alle 1,5 jahre, oder einfach mal so wenn mal 5L rumstehen
für 7€
Oder nen günstieges 10w 40
Ölwechsel mache ich so alle 1,5 jahre, oder einfach mal so wenn mal 5L rumstehen
für 7€
1989 TC Turbo
Re: 3.0 V6 - 10W 30 VS 10W 40
Alles klar
Naja ich wechsle es alle 10 000 KM, ziemlich genau.
Wobei, wegen Temperatur....wenn ich bei uns am See im Winter rumkurve, die "Alpenmilch" geschmeckt hat und der Wagen über Nacht steht, ist er neben dem Gewässer auch ca. - 25 bis (Rekordwert) - 33 Grad C ausgesetzt.
Da lass ich ihn aus gutem Willen mind. 3 - 5 Minuten im Standgas im Leerlauf laufen....dann beruhigen sich die Stössel wieder
Naja ich wechsle es alle 10 000 KM, ziemlich genau.
Wobei, wegen Temperatur....wenn ich bei uns am See im Winter rumkurve, die "Alpenmilch" geschmeckt hat und der Wagen über Nacht steht, ist er neben dem Gewässer auch ca. - 25 bis (Rekordwert) - 33 Grad C ausgesetzt.
Da lass ich ihn aus gutem Willen mind. 3 - 5 Minuten im Standgas im Leerlauf laufen....dann beruhigen sich die Stössel wieder
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